Microkinesitherapie 1984 entwickelten Daniel Grosjean und Patrice Benini, zwei französische Physiotherapeuten und Osteopathen, in enger Zusammenarbeit mit Embryologen, Physikern und Biologen die Microkinesitherapie als ganzheitliche Behandlungsmethode. Seither wurde sie von Daniel Grosjean beständig weiterentwickelt, um den Menschen möglichst in seiner Ganzheit zu erfassen und ihm bei einer Vielzahl von Krankheiten helfen zu können. Die Microkinesitherapie kann Unterstützung unter anderem bei folgenden Beschwerden anbieten: akute und chronische Schmerzzustände akute Verletzungen des Bewegungsapparats wie zum Beispiel Sportverletzungen chronifizierte Beschwerden des Bewegungsapparates z.B. nach Sportverletzungen Erschöpfungszustände Konzentrationsschwierigkeiten Allergien Vegetative Probleme wie zum Beispiel Herzrasen, Reizdarm, Asthma, Burnout, Durchblutungsstörungen, Restless-Legs-Syndrom, Schlafstörungen immer wiederkehrend auftretende Schmerzzustände wie zum Beispiel bei Migräne, Rheuma, Menstruationsbeschwerden Nachbehandlung nach Erkrankungen und Operationen Schwächung des Immunsystems durch Infektionen, Giftstoffe und Strahlung Begleitend bei schweren Erkrankungen wie z.B. Krebs, Psoriasis, Multiple Sklerose, Morbus Crohn Der Patient wird angekleidet behandelt. Lockere Kleidung wie z.B. Jogginghose und T-shirt ist hierbei von Vorteil. Schuhe und Schmuck werden abgelegt. In der Regel sind nur zwei bis maximal drei Behandlungen im Abstand von ein paar Wochen nötig um eine deutliche Besserung für den Patienten zu erreichen. Danach sind eine oder zwei Behandlungen pro Jahr zur Auffrischung sinnvoll, um den Körper gesund zu erhalten. Sollte sich jedoch auch nach der dritten Behandlung keine Besserung zeigen, kann es sein, dass die Methode für die Erkrankung nicht geeignet ist oder dass die Krankheit schon zu weit vorgeschritten ist um noch eine Besserung erreichen zu können. Nach der Behandlung ist der Körper mit der Selbstheilung beschäftigt. Deshalb sollte der Patient sich Ruhe gönnen und keine schweren körperlichen Tätigkeiten verrichten oder lange Autofahrten unternehmen. In den kommenden zwei Tagen nach der Behandlung sollten auch jeweils 1,5 bis 2 Liter Wasser zusätzlich getrunken werden um die Ausscheidungsvorgänge zu unterstützen. Die Microkinesitherapie unterstützt fachgerechte medizinische oder psychologische Behandlungen. Sie kann eine ärztliche Behandlung nicht ersetzen.
Naturheilpraxis Evelyne Rehfuss
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Microkinesitherapie 1984 entwickelten Daniel Grosjean und Patrice Benini, zwei französische Physiotherapeuten und Osteopathen, in enger Zusammenarbeit mit Embryologen, Physikern und Biologen die Microkinesitherapie als ganzheitliche Behandlungsmethode. Seither wurde sie von Daniel Grosjean beständig weiterentwickelt, um den Menschen möglichst in seiner Ganzheit zu erfassen und ihm bei einer Vielzahl von Krankheiten helfen zu können. Die Microkinesitherapie kann Unterstützung unter anderem bei folgenden Beschwerden anbieten: akute und chronische Schmerzzustände akute Verletzungen des Bewegungsapparats wie zum Beispiel Sportverletzungen chronifizierte Beschwerden des Bewegungsapparates z.B. nach Sportverletzungen Erschöpfungszustände Konzentrationsschwierigkeiten Allergien Vegetative Probleme wie zum Beispiel Herzrasen, Reizdarm, Asthma, Burnout, Durchblutungsstörungen, Restless-Legs-Syndrom, Schlafstörungen immer wiederkehrend auftretende Schmerzzustände wie zum Beispiel bei Migräne, Rheuma, Menstruationsbeschwerden Nachbehandlung nach Erkrankungen und Operationen Schwächung des Immunsystems durch Infektionen, Giftstoffe und Strahlung Begleitend bei schweren Erkrankungen wie z.B. Krebs, Psoriasis, Multiple Sklerose, Morbus Crohn Der Patient wird angekleidet behandelt. Lockere Kleidung wie z.B. Jogginghose und T-shirt ist hierbei von Vorteil. Schuhe und Schmuck werden abgelegt. In der Regel sind nur zwei bis maximal drei Behandlungen im Abstand von ein paar Wochen nötig um eine deutliche Besserung für den Patienten zu erreichen. Danach sind eine oder zwei Behandlungen pro Jahr zur Auffrischung sinnvoll, um den Körper gesund zu erhalten. Sollte sich jedoch auch nach der dritten Behandlung keine Besserung zeigen, kann es sein, dass die Methode für die Erkrankung nicht geeignet ist oder dass die Krankheit schon zu weit vorgeschritten ist um noch eine Besserung erreichen zu können. Nach der Behandlung ist der Körper mit der Selbstheilung beschäftigt. Deshalb sollte der Patient sich Ruhe gönnen und keine schweren körperlichen Tätigkeiten verrichten oder lange Autofahrten unternehmen. In den kommenden zwei Tagen nach der Behandlung sollten auch jeweils 1,5 bis 2 Liter Wasser zusätzlich getrunken werden um die Ausscheidungsvorgänge zu unterstützen. Die Microkinesitherapie unterstützt fachgerechte medizinische oder psychologische Behandlungen. Sie kann eine ärztliche Behandlung nicht ersetzen.
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